Bad Vilbel. Die Entscheidung fiel am Dienstagabend im Arbeitszimmer von Reinhard Siegesmund: 24 Bewohner des Bad Vilbeler Heilsbergs haben eine Initiative mit dem Namen „Rettet die Ami-Wiese" gegründet. Zum Vorsitzenden bestimmte die Versammlung Uwe Wittstock. Die Akteure geben Gas: Bereits am gestrigen Morgen werde beim Amtsgericht die Registrierung als eingetragener Verein beantragt. In den nächsten Tagen wollen die Mitglieder mit Unterund Argumenten die Bebauung der Ami-Wiean den Bad Vilbeler Magistrat . „Die Ami-Wiese ' als Naherholungsgebiet für die Menschen zu " nennt Wittstock als vordringlichstes Ziel. Es gehe darum, „den eng besiedelten Heilsberg nicht noch dichter zu bebauen" „den wunderbar angenommenen Spielplatz der Halfpipe für , sogar aus der Vilbeler Kernstadt aus Frankfurt, nicht zu zerstören". wenn mit einem eine für junge geschaffen werde, wäre „das etwas als ein Spiel, den Kinder selbst können", so der Chef der . Einige Hundert Menschen hätten sich nach Unterschriften- und Flugblattaktionen einer Anzeigenkampagne in gemeldet, um diese Forderungen zu unterstützen.
„Nun, da das Kind einen Namen hat" will Wittstock „die Orauf eine professionelle " stellen, „damit wir Rathaus einen Anfinden, dem wir unsere Arvorbringen den Stimmen, die uns stehen, Gegeben können". Bad Vilbels BürgerThomas Stöhr (CDU) sieht die Bürgerund deren Absicht, ein eingetragener zu werden, mit . „Wir haben ohne Organisationsform schon Schreiben von Heilsberger Bürgern erhalten und beantwortet", sagte er gestern auf Anfrage FNP. Auf der Basis eines „breiten politischen Konsenses" stehe man derzeit erst am Anfang eines Bebauungsplanverfahrens, in das sich „jeder Bürger und jede Vereinigung einbringen" könne. Es, betonte Stöhr, über die hinweg darüber , dass eine Turnhalle und Jugendhaus auf dem Heilsberg über ein Baurecht auf der realisiert und über eine maßvolle Bebauung mit Ein- und Zweifamlienhäusern finanziert könnten. Die meisten Einwohner auf dem Heilsberg sähen ein, dass nur diese Weise die gewünschte Infrastruktur zu schaffen sei. In die würden selbstverständlich Spielplätze mit aufgenommen. Zudem entstehe direkt hinter dem Georg-Muth-Haus gerade attraktive Grünfläche mit , die sich zur Naherholung anbiete.
Die Initiative will ihrer Forderung nach dem Erhalt der Ami-Wiese als Grünfläche Nachdruck verleihen. Die Mitglieder wollen nächste Sitzung des Ortsbeirabesuchen. Sie beginnt am Donnerstag, 14. Februar, um 19 Uhr im -Haus. Der Gründungsvorsitzende wird von vier Stellvertretern unterstützt: Ute Mockel, Dieter Rtaen, Reinhard Sieges und Wolf-Dieter Zielasny. Komplettiert wird das Gremium von Schriftführer Volker Heyers und Schatzmeister Rainer Durth. Das nächste Treffen findet voraussichtlich am Samstag, 15. März, statt. Zeitpunkt und Ort sollen bekannt gegeben werden.
Nähere Informationen gibt es im Internet auf der Homepage: www.rettet-die-amiwiese.de.
Quelle: FNP 31.01.2008
|